Mit Beschleunigungsrennen ist das so eine Sache. Entweder illegal – oder teuer. Zumindest dann, wenn man bei offiziell sanktionierten Highspeedorgien wie den NitrolympX mitmischen will. Dass es auch anders geht, zeigte Suzuki mit seinen Nightruns. Die Motorradschmiede hatte Mitte August die Flugplätze in Neuhardenberg und Mosbach angemietet, um dort bis tief in die Nacht Sprints auf der Achtel-Meile abzuspulen.

Kostenpunkt? Null – sowohl für Zuschauer als auch für die Aktiven. Nur schnell musste man als Teilnehmer sein, da die Startplätze auf 50 limitiert waren. Zuden war das Ganze markenoffen, sprich das eigene Flacheisen musste nicht einmal aus Hamamatsu kommen. Hauptsache der Hobel war zugelassen und man verfügte über eine anständige Schutzausrüstung.

Insgesamt eine runde Sache für alle Teilnehmer und Besucher die im nächsten Jahr wahrscheinlich eine erneute Auflage erleben wird. Auf der Nightrun-Homepage kann man sich über die kommenden Termine auf dem Laufenden halten.

 

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