Mit der dritten Auflage dürfte das Wheels and Stones wohl eindeutig den Kinderschuhen entwachsen sein. Dass es noch nicht die riesigen Zuschauerzahlen wie beim Glemseck 101 oder beim Wheels and Waves sind, dürfte dabei wohl niemand stören. Im Gegenteil. Trotz des großen Zuspruches auch über die Café Racer Szene hinaus, hat das Festival im saarländischen St. Wendel seinen Charme und die familiäre Atmosphäre beibehalten.

Rund 60 Aussteller und Händler, Interessensgemeinschaften und Clubs sorgten auf dem Gelände des Bildhauersymposiums für Kurzweil und Gesprächsstoff. Für die Szene-üblichen Achtelmeile Rennen blieb man bei dem Konzept der vergangenen beiden Jahre. Auf der eigens dafür gesperrten L 132 zwischen St. Wendel und Baltersweiler wurden nur Showläufe gezeigt.

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